Eure tollen Fotos für unsere Website
Information/Bitte des Webmaster
Könntest du mir die Bilder bitte nicht normal über die WhatsApp-Galerie schicken?
WhatsApp verkleinert die Bilder im Hintergrund extrem stark
(98% weniger Information!), damit der Versand schneller geht.
Dadurch verlieren sie an Schärfe und sehen auf der fertigen Website am Computer später leider matschig oder verpixelt aus.
Oder wenn man sie dann am Handy vergrössern möchte...
Die Vergleichs-Fotostrecke (Simulation)
Bild 1: Das Original (Direkt vom iPhone 17 Air)
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Zoom-Stufe: 100% (Man sieht Details wie Wimpern oder die Textur eines Blattes).
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Dateigröße: 8,5 MB (Viel "Saft" für den Webdesigner).
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Eindruck: Knackig, tiefenreich, lebendig.
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Web-Tauglichkeit: Perfekt für große Banner oder Full-Screen-Hintergründe.
Bild 2: Der "normale" WhatsApp-Versand (Matsch-Modus)
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Zoom-Stufe: Sobald man nur ein bisschen reinzoomt, sieht es aus wie ein Ölgemälde.
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Dateigröße: 120 KB (Das ist 98% weniger Information!).
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Eindruck: Kanten wirken "krisselig" (Pixel-Matsch), feine Linien verschwinden.
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Web-Tauglichkeit: Unbrauchbar. Auf einem Desktop-Monitor sieht das Bild "dreckig" aus.
1. Die Radikal-Kur (Auflösung)
Dein iPhone 17 Air macht Fotos mit einer riesigen Anzahl an Bildpunkten (Pixeln). Sobald du auf "Senden" drückst, sagt WhatsApp: "Zu groß für meine Leitung!"
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Vorher: Das Bild hat vielleicht eine Breite von 8.000 Pixeln.
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Nachher: WhatsApp schrumpft es ungefragt auf etwa 1.600 bis 2.000 Pixel zusammen.
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Die Folge: Wenn dein Webdesigner das Bild auf der Website für ein großes Hintergrundbild (Banner) nutzen will, muss er es wieder "aufblasen". Das Ergebnis: Es sieht schwammig und unscharf aus.
2. Die Informations-Löschung (Kompression)
WhatsApp nutzt einen sehr aggressiven Algorithmus, um Speicherplatz zu sparen.
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Farben werden zusammengefasst: Statt 100 feiner Blaustufen im Himmel speichert WhatsApp nur noch 10. Dadurch entstehen hässliche Kanten im Bild (sog. Artefakte).
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Details werden "glattgebügelt": Feine Texturen wie Hautporen, Stoffstrukturen oder Grashalme werden zu einer einheitlichen Fläche vermatscht.
3. Das "Zitronen-Prinzip"
Stell es dir wie eine frische Zitrone vor:
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Original: Prall, voller Saft und Aroma.
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WhatsApp-Versand: WhatsApp nimmt die Zitrone, presst sie bis auf den letzten Tropfen aus und schickt dem Empfänger nur die vertrocknete Schale.
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Das Problem: Der Webdesigner braucht aber den Saft, um daraus eine ordentliche Website zu "kochen". Aus der trockenen Schale kriegt er nichts mehr raus.
Warum merkt man das am Handy nicht?
Das ist die große Falle! Auf dem kleinen Display deines iPhones sieht das Foto auch nach dem WhatsApp-Versand noch super aus. Das liegt daran, dass das Display klein ist und das Auge die fehlenden Details nicht vermisst.
Am besten "schickst" du sie mir so:
Hochladen, hier dann das + drücken, Datei hochladen, Fotos und Videos, etc.
Per E-Mail (bitte als 'Originalgröße' versenden).
Oder per WeTransfer / Cloud-Link (Google Drive/iCloud).
Falls es WhatsApp sein muss: Klicke auf das Plus (+) oder die Büroklammer → Dokument → Foto auswählen. So bleibt die volle Qualität erhalten!
Vielen Dank, dann sieht die Seite später richtig professionell aus! 🚀"